Raubfische im Porträt
Für jeden Raubfisch ein großer Praxis-Guide: beste Zeit und Standplätze, die fängigsten Köder und Methoden, das richtige Gerät - dazu Steckbrief, Größe und Schonzeit.
Der komplette Praxis-Guide zum Aalangeln: welche Köder fangen, welche Montage nachts läuft, wo der Aal steht - und wie man den stark gefährdeten Aal mit dem Kreishaken schonend hakt und zurücksetzt.
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Der Aland ist der Zwitter unter den heimischen Fischen: ein geselliger Weißfisch, der mit dem Alter zum Räuber wird. Silbrig glänzend, mit rötlichen Flossen und kleinen Schuppen, zieht er in Schwärmen durch die großen Tieflandflüsse - und ist als einziger Weißfisch sogar im Brackwasser der Küsten zu Hause. Dieser Guide zeigt den Nerfling im Porträt und grenzt ihn klar von Döbel und Rapfen ab.
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Die Äsche ist der Fahnenträger unserer Flüsse: ein silbriger Salmonide mit einer großen, segelartigen Rückenflosse, der frisch gefangen nach Thymian duftet. Als Leitfisch der Äschenregion und Königsfisch der Fliegenfischer ist sie ein Juwel klarer Fließgewässer - und zugleich ein Sorgenkind des Naturschutzes.
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Der Atlantische Lachs ist der König der Wanderfische: geboren im Fluss, herangewachsen im Nordatlantik, kehrt er zum Laichen exakt in seinen Geburtsfluss zurück. In Deutschland war er einst der Inbegriff des sauberen Flusses - bis er verschwand. Heute bringt ihn die Wiederansiedlung Schritt für Schritt zurück.
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Die Bachforelle ist die Königin der klaren Bäche - ein scheuer, standorttreuer Sichtjäger, der jedes Kräuseln an der Oberfläche registriert. Wer sie fangen will, muss sich anschleichen wie ein Reiher. Dieser Guide zeigt die heimische Wildforelle im Porträt: von den rot-behöften Punkten über die herbstliche Laichzeit bis zur klaren Abgrenzung von der eingebürgerten Regenbogenforelle.
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Der Bachsaibling ist der Paradiesvogel unter den heimischen Salmoniden: dunkler Rücken mit heller Wurmzeichnung, rote Punkte mit blauem Hof, weiß-schwarz gesäumte Flossen. Dabei ist der farbenprächtige Kaltwasserfisch gar nicht heimisch - er stammt aus Nordamerika und lebt bei uns vor allem als Besatzfisch in klaren Bächen und Forellenteichen.
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Der Döbel ist der Fisch für Tüftler: ein bulliger, kluger Weißfisch, der alles frisst, sehr scheu ist und mit dem Alter zum Räuber wird. In der Ultralight- und Streetfishing-Szene ist der Aitel längst ein gefeierter Zielfisch - schwer zu überlisten, kämpferisch, spannend. Dieser Guide zeigt den Dickkopf im Porträt, von den netzartigen Schuppen bis zur Vorliebe für ins Wasser gefallene Kirschen.
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Der Dorsch war jahrzehntelang der Brotfisch der Ostseeangler - ein gefräßiger Räuber, den man vom Kutter mit dem Pilker oder von der Küste mit dem Blinker fing. Heute steht er für ein anderes Thema: Sein Bestand in der westlichen Ostsee ist zusammengebrochen, und das gezielte Angeln auf ihn ist derzeit verboten. Dieser Steckbrief zeigt den Fisch und ordnet die Rechtslage ehrlich ein.
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Der Elsässer Saibling ist ein Fisch aus dem Zuchtbecken: eine Kreuzung aus Bachsaibling und Seesaibling, gezüchtet für die Forellenteichwirtschaft. Kein wilder Fisch, sondern ein Speisefisch mit feinem Fleisch - und ein gutes Beispiel dafür, wie Marketing und Fischereibiologie auseinandergehen können.
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Der komplette Praxis-Guide zum Barschangeln: welche Köder fangen, wie Jiggen und Drop-Shot funktionieren, wie man den Schwarm findet - und mit welchem leichten Gerät der Flussbarsch am meisten Spaß macht.
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Forelle ist nicht gleich Forelle: Die heimische Bachforelle im Wildbach verlangt etwas ganz anderes als die besetzte Regenbogenforelle im Forellensee. Dieser Guide trennt die vier Arten sauber, zeigt die Standplätze im Bach und die fängigsten Methoden - vom UL-Spinnfischen und Fliegenfischen bis zu Sbirolino und Tremarella am See.
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Der Forellenbarsch ist in den USA ein Superstar: 'Bass Fishing' ist dort ein Profisport mit Millionen-Preisgeldern. In Deutschland dagegen ist der großmäulige Nordamerikaner ein Phantom - nur vereinzelt vorkommend, weil ihm die Sommer zu kühl sind. Dieser Steckbrief stellt den weltweit beliebtesten Sportfisch vor.
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Die Goldforelle leuchtet golden aus jedem Forellenteich - der Blickfang unter den Besatzfischen. Doch was ist sie eigentlich? Keine eigene Art und keine geheimnisvolle Kreuzung, sondern eine goldgelbe Farbzuchtform der Regenbogenforelle. Dieser Steckbrief klärt die häufigen Verwechslungen.
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Die Hasel ist ein Fisch der klaren, schnellen Bäche: schlank, silbrig, in Schwärmen dicht unter der Oberfläche auf der Jagd nach Insekten. Klein und unscheinbar, ist sie ein guter Fisch fürs feine Angeln - und wird oft mit ihrem großen Verwandten, dem Döbel, verwechselt.
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Der komplette Praxis-Guide zum Hechtangeln: welche Köder fangen, welche Ausrüstung passt, welche Methode wann funktioniert - und wann und wo der Hecht wirklich beißt.
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Der Huchen ist der König der Flüsse: der größte heimische Salmonide, ein kupferrot schimmernder Spitzenräuber, der einzig im Donausystem zu Hause ist. Über einen Meter lang, ein Winterfisch für Spezialisten - und zugleich eine stark gefährdete, streng geschützte Art. Dieser Guide zeigt den Donaulachs im Porträt und stellt seinen Schutzstatus an den Anfang.
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Der Kaulbarsch ist der kleine, wenig beachtete Vetter von Flussbarsch und Zander: ein stacheliger, schleimiger Grundfisch der Dämmerung, den viele Angler nur als lästigen Beifang kennen. Dabei ist er ein interessanter heimischer Fisch - und als Köderfisch bei Zander- und Aalanglern durchaus geschätzt.
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Lachsforelle klingt nach einer Kreuzung aus Lachs und Forelle - ist aber weder das eine noch das andere. Der Begriff ist ein reiner Handelsname für große Regenbogenforellen mit rosa bis rotem Fleisch. Dieser Steckbrief klärt, was wirklich dahintersteckt.
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Die Marmorierte Forelle ist der Traumfisch der Soca: eine eigenständige Forellenart mit unverwechselbarem Marmormuster, die über einen Meter lang und mehr als 20 Kilogramm schwer werden kann. In Deutschland kommt sie nicht vor - doch als Zielfisch der slowenischen Smaragdflüsse ist die Marmorata eine Legende.
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Die Meerforelle ist der Silberbarren der Ostsee: eine Forelle, die im Meer aufwächst, chromblank glänzt und Angler vom Herbst bis ins Frühjahr an die Küste lockt. Das 'Mefo-Angeln' ist das beliebteste Salzwasser-Angeln der Ostsee - und die Blankforelle ein exzellenter Speisefisch.
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Die Quappe ist der Außenseiter unter den heimischen Raubfischen: der einzige Süßwasserdorsch Europas, ein nachtaktiver Bodenjäger, der ausgerechnet im tiefsten Winter laicht und beißt. Wenn andere Fische in Winterstarre verfallen, hat die Aalrutte ihre beste Zeit. Dieser Guide zeigt den scheuen Winterräuber im Porträt - vom marmorierten Aussehen über die umgekehrte Jahreszeit bis zur berühmten Leber.
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Der Rapfen ist eine Rarität unter den heimischen Fischen: ein Weißfisch, der sich ganz auf die Jagd spezialisiert hat. An Buhnen und Strömungskanten großer Flüsse verrät er sich durch klatschende Raubzüge an der Oberfläche. Dieser Guide zeigt, wo der scheue Schied steht, wie man ihn mit weit fliegenden Ködern überlistet und worauf man rechtlich achten muss.
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Die Regenbogenforelle ist der Fisch der Forellenseen: robust, schnellwüchsig und weit weniger scheu als die heimische Bachforelle. Ursprünglich aus Nordamerika, prägt sie heute das Put-and-Take-Angeln in ganz Europa. Dieser Guide zeigt die eingebürgerte Forelle im Porträt - vom namensgebenden Regenbogenband bis zur Frage, was eigentlich eine Lachsforelle ist.
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Kaum ein Fisch hat sich in Deutschland so rasant ausgebreitet wie die Schwarzmundgrundel: Über das Ballastwasser der Schifffahrt eingeschleppt, besiedelt der kleine Grundfisch heute Rhein, Donau, Elbe und Ostsee in Massen. Ein invasiver Störenfried - aber auch ein extrem fängiger Köderfisch.
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Die Seeforelle ist die stille Riesin unter den Forellen: dieselbe Art wie die Bachforelle, aber im großen See zum silbrigen Raubfisch herangewachsen, der die Meter-Marke knacken kann. Ein Zielfisch der tiefen Voralpenseen - vom Bodensee bis in die Alpen.
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Der Seesaibling ist ein Eiszeit-Erbe: ein kälteliebender Fisch aus der Tiefe der großen Alpenseen, silbrig mit hellen Punkten und zur Laichzeit leuchtend orangem Bauch. Als Reliktfisch reagiert er empfindlich auf warmes Wasser - und gilt zugleich als eine der feinsten Delikatessen unserer Seen.
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Der Sonnenbarsch ist einer der buntesten Fische unserer Gewässer - und zugleich einer der problematischsten. Der kleine, schillernde Nordamerikaner wurde als Aquarienfisch eingeschleppt und steht heute als invasive Art auf der EU-Liste. Schön anzusehen, ökologisch aber ein Störenfried.
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Der komplette Praxis-Guide zum Welsangeln: welche Köder fangen, welches schwere Gerät der Waller verlangt, welche Methode wann funktioniert - und wann und wo Europas größter Süßwasserräuber wirklich beißt.
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Der komplette Praxis-Guide zum Zanderangeln: welche Köder fangen, welche Ausrüstung passt, welche Methode wann funktioniert - und wann und wo der lichtscheue Glasaugenräuber wirklich beißt.
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Wels ist nicht gleich Wels: Der Zwergwels ist ein kleiner Einwanderer aus Nordamerika und hat mit dem heimischen, über zwei Meter langen Waller nichts zu tun. Robust, anspruchslos und mit spitzen Stacheln bewehrt, hat sich der Katzenwels in vielen warmen Stillgewässern eingenistet.
Zum Zwergwels-Guide →Weitere Arten (unter anderem Forelle, Rapfen und Döbel) folgen. Alle Schonzeiten und Mindestmaße finden Sie gebündelt im Bereich Schonzeiten.