Welcher Köder fängt was
Für jeden Ködertyp ein ausführlicher Guide: welche Formen und Größen es gibt, welche Farbe zu welchem Wasser passt, welche Montage wann greift und wie man den Köder fängig führt.
Der Blinker ist der Klassiker unter den Kunstködern: ein gebogenes Metallblättchen, das beim Einholen verführerisch taumelt und dabei blitzt. Dieser Guide zeigt, wie er wirkt, worin er sich vom Spinner unterscheidet, welche Typen und Gewichte wann passen, wie man das fängige Tempo trifft - und welche Fische vom Barsch bis zur Meerforelle darauf gehen.
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Der Chatterbait ist der Krawallmacher unter den Kunstködern: Ein Metallblatt vor dem Jigkopf lässt ihn heftig vibrieren, wirft Blitze und schickt Druckwellen durchs Wasser. Dabei ist er kinderleicht zu fischen - auswerfen, einkurbeln, fangen - und kommt erstaunlich gut durchs Kraut. Dieser Guide zeigt Aufbau, Führung, Trailer-Wahl und das passende Gerät.
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Der Crankbait ist der einfachste und zugleich einer der fängigsten Kunstköder: auswerfen, gleichmäßig einkurbeln, fertig. Der bauchige Körper wirft kräftige Druckwellen und macht ihn zum idealen Suchköder, um schnell große Flächen nach aktiven Fischen abzusuchen. Dieser Guide erklärt Schaufel und Lauftiefe, die Führung und warum man dazu eine überraschend weiche Rute braucht.
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Forellenteig ist der Köder, der das Forellensee-Angeln geprägt hat: eine knetbare, aromatisierte Paste, die schwimmt und den Köder verführerisch über den Grund hebt. Besetzte Regenbogenforellen, auf Pelletfutter geprägt, können ihm kaum widerstehen. Dieser Guide zeigt, warum der Auftrieb alles entscheidet, wie die Montage aussieht und welche Farbe wann fängt.
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Der Gummifisch ist der wichtigste Raubfischköder überhaupt. Dieser Guide zeigt alle Typen und Größen, die richtige Farbe fürs jeweilige Wasser, die wichtigsten Montagen und wie man den Köder fängig führt - vom Faulenzen bis zum Vertikalangeln.
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Der Jerkbait ist der Großhechtköder schlechthin - aber auch der anspruchsvollste Kunstköder. Anders als ein Wobbler hat er kaum Eigenlauf: Erst der Angler haucht ihm mit Rutenschlägen Leben ein. Dieser Guide zeigt die Typen Glider und Diver, die Jerk-Technik mit Schlag und Pause und das spezielle, schwere Gerät, das man dafür braucht.
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Naturköder sind die älteste und oft fängigste Art, Raubfische zu überlisten - vor allem auf Aal, Zander und Wels. Dieser Guide klärt zuerst die wichtige Rechtslage rund um den Köderfisch, zeigt dann die entscheidenden Montagen, den richtigen Umgang mit Tauwurm und Fetzen und ordnet jeden Köder seinem Zielfisch zu.
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Der Pilker ist der klassische Meeresköder: ein schwerer, blitzender Metallkörper, den man vom Boot bis zum Grund absinken lässt und rhythmisch auf und ab führt. Dieser Guide zeigt Formen, Gewichte und Farben, die Pilk-Technik und die oft noch fängigeren Beifänger - und ordnet die strengen Dorsch-Fangregeln ehrlich ein.
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Der Oberflächenbiss ist das spektakulärste Erlebnis im Spinnfischen: Der Räuber schießt in einer Wasserfontäne von unten auf den Köder. Der Popper mit seinem konkaven Maul spritzt und ploppt dabei wie eine flüchtende Beute. Dieser Guide zeigt die ganze Topwater-Familie, die Führung mit Pausen und den einen Anschlag-Trick, ohne den man die Hälfte der Fische verliert.
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Der Spinner ist der einfachste Kunstköder überhaupt: auswerfen, einkurbeln, fertig. Dieser Guide zeigt die Blattformen und Größen, die richtige Farbe fürs Wasser, die Zielfische von der Forelle bis zum Hecht, die Köderführung im See und im Fluss - und wie man den berüchtigten Schnurdrall vermeidet.
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Der Spinnerbait ist der Spezialist fürs Kraut: ein Köder, der dort läuft, wo Gummifisch und Wobbler längst hängen würden. Dieser Guide zeigt, wie der sicherheitsnadelförmige Draht mit seinen Blättern arbeitet, welches Blatt wann fängt, wie man ihn führt und für welche Fische er taugt.
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Der Swimbait ist der Köder für den einen großen Fisch. Sein segmentierter Körper erzeugt beim Einholen einen so naturgetreuen, schlängelnden Schwimmlauf, dass er selbst vorsichtige, oft beangelte Räuber überlistet. Dieser Guide erklärt die Bauformen, warum man ihn meist langsam führt, welche Montage und welches Gerät er verlangt - und wie er sich von Jerkbait und Gummifisch unterscheidet.
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Der Tauwurm ist der älteste und ehrlichste Köder überhaupt - und einer der fängigsten. Er bewegt sich von selbst, duftet natürlich und wird von jedem Fisch erkannt. Vor allem auf Aal, Quappe, Barsch und Döbel ist er kaum zu schlagen, und an schwierigen Tagen, wenn kein Kunstköder fängt, ist er die Wunderwaffe. Dieser Guide zeigt Anködern, Montagen, Hältern und Sammeln.
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Der Twister ist einer der ältesten, einfachsten und günstigsten Kunstköder - und noch immer ein Fangwunder. Sein sichelförmiger Ringelschwanz rotiert schon beim allergeringsten Zug wie eine Turbine und wirft Druckwellen, selbst wenn man den Köder ganz langsam führt. Dieser Guide zeigt Montagen, Führung, Zielfische und wann der Twister die bessere Wahl als der Gummifisch ist.
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Der Twitchbait ist der schlanke Minnow für die Zupftechnik - und der wohl fängigste Barschköder mit Spinnrute. Anders als beim schweren Jerkbait genügen feine Schläge aus dem Handgelenk, um ihn seitlich ausbrechen zu lassen wie einen panischen Beutefisch. Dieser Guide zeigt, warum ein Suspender der Schlüssel ist, wie man ihn führt und welches Gerät dazu passt.
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Der Wobbler ist der vielseitigste Kunstköder im Raubfischangeln: ein Hartkörper, der beim Einholen eine verführerische Taumelbewegung macht. Dieser Guide erklärt die Bauformen, wie die Tauchschaufel die Lauftiefe steuert, den Unterschied zwischen schwimmenden, schwebenden und sinkenden Modellen, die richtige Führung und die passende Größe für jeden Fisch.
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