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Fluss · Donau im Stadtbereich Ingolstadt, vom Wehr Bergheim bis in die Innenstadt (Fl.-km ca. 2452,7-2433,3)

Donau bei Ingolstadt

Die Donau bei Ingolstadt ist ein Rapfen-Revier: ein frei fließender, stark strömender Abschnitt, an dessen Brückenpfeilern im Stadtbereich kapitale Rapfen an der Oberfläche rauben. Was das Revier ausmacht und welche Methode am besten funktioniert.

Von der Redaktion Stand: Juli 2026
Typ
Fluss
Lage
Donau im Stadtbereich Ingolstadt, vom Wehr Bergheim bis in die Innenstadt (Fl.-km ca. 2452,7-2433,3)
Bundesland
Bayern
Raubfischarten
1
Das Wichtigste in Kürze

Die Donau bei Ingolstadt (vom Wehr Bergheim bis in die Innenstadt, Fl.-km ca. 2452,7-2433,3) ist ein frei fließender, deutlich strömender Donauabschnitt mit ausgeprägten Strömungskanten. Der Rapfen gehört zum belegten Fischbestand; besonders im Sommer stehen kapitale Rapfen - neben Barben und Döbeln - gezielt an den Brückenpfeilern im Stadtbereich, wo sie an der Oberfläche rauben. Das Spinnfischen ist hier die erfolgreichste Methode. Für den Rapfen gilt in Bayern ein Mindestmaß von 40 cm und eine Schonzeit vom 1. März bis 30. April. Bewirtschafter ist der Kreisfischereiverein Ingolstadt. Man befischt den Rapfen mit schnell geführten, oberflächennahen Kunstködern an den Strömungskanten und Brückenpfeilern.

frei fließend, stark strömend
ausgeprägte Strömungskanten Wehr Bergheim bis Innenstadt
kapitale Rapfen an Brückenpfeilern
rauben an der Oberfläche besonders im Sommer
Spinnfischen am besten
Rapfen 40 cm Schonzeit 01.03.-30.04.

Ein Rapfen-Revier im Donaustrom

Die Donau bei Ingolstadt - vom Wehr Bergheim bis in die Innenstadt - ist ein frei fließender, deutlich strömender Abschnitt mit ausgeprägten Strömungskanten. Genau das ist das Revier des Rapfens: Der kräftige Oberflächenjäger liebt ziehendes Wasser und Strömungskanten. Besonders im Sommer stehen kapitale Rapfen an den Brückenpfeilern im Stadtbereich, wo sie an der Oberfläche rauben - ein spektakulärer Anblick und ein erstklassiges Ziel für den Kunstköderangler.

Welche Raubfische der Fluss führt

  • Der Rapfen ist der Charakterfisch - kapital an den Brückenpfeilern (Maß 40 cm).
  • Dazu stehen Barben und Döbel an denselben Strömungskanten.
  • Der Zander und der Wels gehören zum Bestand des Stroms.

Angeln an der Donau bei Ingolstadt

Bewirtschafter ist der Kreisfischereiverein Ingolstadt. Den Rapfen befischt man beim Spinnfischen mit schnell geführten Blinkern und oberflächennahen Kunstködern an den Strömungskanten und Brückenpfeilern. Für den Rapfen gelten Mindestmaß 40 cm und Schonzeit 1. März bis 30. April.

Die Regeln vor dem Angeln prüfen

An der Donau bei Ingolstadt sind das Rapfen-Mindestmaß (40 cm) und die Schonzeit (01.03.-30.04.) zentral. Die gewässerspezifischen Angaben stehen in der Tabelle unten; den Landesrahmen geben die Schonzeiten in Bayern. Verbindlich ist immer der aktuelle Erlaubnisschein.

Schonzeiten, Mindestmaße & Fanglimits am Donau bei Ingolstadt

Fischart Schonzeit Mindestmaß Fanglimit
Rapfen Schonzeit Bayern → 01.03.-30.04. (Landeswert) 40 cm (Landeswert) siehe Erlaubnisschein

Besonderheiten am Donau bei Ingolstadt

  • Rapfen: Frei fließender, deutlich strömender Donauabschnitt mit ausgeprägten Strömungskanten. Rapfen gehört zum belegten Fischbestand; besonders im Sommer stehen kapitale Rapfen (neben Barben und Döbeln) gezielt an den Brückenpfeilern im Stadtbereich, wo sie an der Oberfläche rauben. Spinnfischen ist hier die erfolgreichste Methode.
Bewirtschafter

Die Regeln am Donau bei Ingolstadt setzt Kreisfischereiverein Ingolstadt e.V.. Angelkarte und Gewässerordnung des Bewirtschafters gehen im Zweifel dem Landesrecht vor - prüfen Sie vor dem Angeln die aktuell gültigen Bestimmungen Ihres Reviers.

Häufige Fragen zum Donau bei Ingolstadt

Wo stehen die Rapfen in der Donau bei Ingolstadt?

Besonders im Sommer stehen kapitale Rapfen gezielt an den Brückenpfeilern im Stadtbereich, wo sie an der Oberfläche rauben - neben Barben und Döbeln. Die Brückenpfeiler schaffen Strömungskanten und Wirbel, an denen sich Kleinfisch sammelt und der Rapfen jagt. Man erkennt die jagenden Fische oft am spritzenden Wasser. Der frei fließende, deutlich strömende Abschnitt ist ideal für den strömungsliebenden Rapfen; das Spinnfischen ist die erfolgreichste Methode.

Welche Methode funktioniert an der Donau bei Ingolstadt am besten?

Das Spinnfischen - es ist hier die erfolgreichste Methode auf Rapfen. Man wirft schnell geführte, oberflächennahe Kunstköder wie Blinker oder kleine Wobbler an die Strömungskanten und Brückenpfeiler, wo die kapitalen Rapfen rauben. Der frei fließende, stark strömende Donauabschnitt mit seinen ausgeprägten Strömungskanten bietet ideale Bedingungen. Für den Rapfen gelten ein Mindestmaß von 40 cm und eine Schonzeit vom 1. März bis 30. April.

Welche Fische kann man an der Donau bei Ingolstadt fangen?

Der Rapfen gehört zum belegten Bestand und ist der Zielfisch dieses Abschnitts; daneben stehen Barben und Döbel an den Strömungskanten und Brückenpfeilern. Der frei fließende, deutlich strömende Donauabschnitt vom Wehr Bergheim bis in die Innenstadt ist ein typisches Strömungsrevier. Bewirtschafter ist der Kreisfischereiverein Ingolstadt; für den Rapfen gelten Mindestmaß 40 cm und Schonzeit 1. März bis 30. April.