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Gewässer

Gewässer in Brandenburg

9 bekannte Raubfisch-Reviere in Brandenburg - jedes mit den gewässerspezifischen Schonzeiten, Mindestmaßen und Fanglimits des Bewirtschafters, die oft strenger sind als das Landesrecht.

Reviere in Brandenburg: Seenland, Oder und Spreewald

Kein Bundesland ist so seenreich wie Brandenburg. Die großen Klarwasser- und Havelseen - Scharmützelsee, Werbellinsee, Großer Stechlinsee, Ruppiner See, Schwielochsee und Schwielowsee - sind Reviere für kapitale Hechte und Zander. Der Senftenberger See und der Beetzsee ergänzen das Bild.

Der Osten wird von der Oder bestimmt, einem der stärksten Wels-Ströme Deutschlands - der Grenzoder mit einem Rekord um 257 cm, dazu die Große Oderangelkarte für den Aal. Im Süden liefert das verzweigte Spree-System um den Neuendorfer See und die Spree im Unterspreewald ein Wels-Wachstumswasser mit Fischen über 1,90 m.

Für Abwechslung sorgen die Havel bei Phöben (ein Schied-/Rapfen-Revier), der Templiner Stadtsee mit LAVB-Aalbesatz und die naturnahe Stepenitz, eine der wenigen Bachforellen-Strecken mit Lachs-Wiederansiedlung.

Das meiste läuft über den Landesanglerverband Brandenburg mit seiner Gewässerordnung (maximal drei Raubfische pro Tag, davon nur zwei derselben Art). Für Oder und Spreewald kommen eigene Karten und Sperrzonen hinzu - Details stehen auf der jeweiligen Gewässerseite und im Landesrahmen.